Haarglanz ohne Spliss

Haarglanz ohne Spliss


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Ende gut, alles gut – das gilt auch für unsere Haare. Denn gesundes und gepflegtes Haar wie aus der Shampoo-Werbung gibt es nur mit Spitzen ohne Spliss! Dafür ist die richtige Pflege für dein Haar unabdingbar. Deshalb verraten wir dir heute die besten Tipps für Haarglanz ohne Spliss: 

Das richtige Shampoo verwenden
Gesundes, glänzendes Haar vom Ansatz bis in die Spitzen: Dafür ist vor allem die richtige Pflege entscheidend. Dein Haar hat individuelle Bedürfnisse und auch die Kopfhaut sollte richtig gepflegt werden. Jeder Haartyp sowie auch jeder Hauttyp brauchen eine spezielle Pflege. Nur eines haben sie gemeinsam: Sie benötigen PEPTIDE, um zu glänzen, gesünder zu wachsen und die Haut vor den Tensiden zu schützen. Sind deine Haare trocken, strapaziert, fein oder fettig? Wähle deine Haarpflege passend zu deinem Haartyp. Achte darauf, dass das Shampoo ausreichend Natur-Peptide enthält. Die Natur-Peptide verfügen über die Eigenschaft, sich auf das Haar zu legen, damit es glatt und das Licht besser reflektiert wird. Dadurch erhältst du den jugendhaften Haarglanz und schonst gleichzeitig deine Kopfhaut. Wir empfehlen dir unser einzigartiges Peptid-Haarglanz Shampoo mit 10-fach mehr Natur-Peptiden als in Nobel-Shampoos. 

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Der Besuch beim Profi: Schnipp, schnapp, Haare ab!
Wenn die Haarspitzen dünner werden, entsteht häufig Spliss und der Haarschnitt verliert seine ursprüngliche Form. Auch das Färben belastet die Haarstruktur, weil das Haar aufgeraut wird, um die Farbpigmente in das Haar zu lassen. Damit die Haare wieder glatt werden, helfen Peptide. Hier sollten Profis ran! Regelmäßiges Spitzenschneiden beim Friseur ist das A und O für gesunde Haare. Denn wenn die Haare an den Spitzen zu trocken sind, werden sie stumpf und glanzlos und neigen somit vermehrt zu Haarbruch, beziehungsweise Spliss. Daher solltest du ungefähr alle drei Monate zum Friseur gehen und die Spitzen schneiden lassen. Haare enthalten ca. 25% Wasser und können austrocknen, sobald die Oberfläche zu rau ist und das Wasser aus dem Haar entweichen kann.

Zur Erklärung: Unsere Haare sind von einer feinen Schuppenschicht umgeben, die einer Fischhaut ähnelt
Kälte, UV-Strahlung, Heizungsluft und andere Umwelteinflüsse greifen das Haar an und die Schuppenschicht wird geschädigt. Die einzelnen Schuppen stehen dann wie bei einem aufgegangenen Tannenzapfen waagerecht ab. Die Folge: Sie sehen stumpf aus und jeglicher Glanz geht verloren, weil raue Oberflächen das Licht nicht reflektieren. Um dem Haar wieder Glanz zu verleihen, muss die Schuppenschicht wieder geschlossen werden. Tipp: Peptid-Shampoo länger einwirken lassen und nach dem Färben etwas mehr davon nehmen, dann z.B. beim Duschen zuerst shampoonieren und den Schaum zugleich für die Gesichtshaut und den Körper verwenden. Die Peptide dienen auch der Haut, um sich zu vervollständigen und die Tenside abzuwehren. Beim Shampoonieren wird somit zugleich die Haut der Hände verbessert und geschützt.

Pflege für die Spitzen: Regelmäßig Haarkuren machen
Durch Hitze, die durch Glätteisen oder Lockenstäbe an unser Haar abgegeben wird, Salz- und Chlorwasser oder Sonnenstrahlung wird das Haar täglich strapaziert. Deshalb empfiehlt es sich, gerade bei trockenen Haaren, ein- bis zweimal pro Woche eine Haarkur zu machen. Die Extraportion Pflege verhindert, dass die Haare stumpf aussehen oder im schlimmsten Fall sogar Spliss bekommen. 

Vom Ansatz zu den Spitzen föhnen
Für tollen Haarglanz solltest du erst im angetrockneten Zustand föhnen und dann den Luftstrom vom Ansatz in die Spitzen gleiten lassen. So wird die Schuppenschicht deiner Haare geschlossen. Am Ende nochmal zwei Minuten mit der Kaltstufe föhnen – das sorgt für extra Glanz!

Haaröl für die Spitzen
Auch ein Haaröl kann splissige Enden pflegen. Hier eignen sich besonders Mandel-, Macademia-, Jojoba- oder Arganöl. Verreibe einfach ein paar Tropfen zwischen deinen Fingerspitzen und massiere das Öl sanft in die Haarspitzen ein.

Kur-Tipp der Profi-Friseure
½ Eierbecher Peptid-Shampoo mit 1/2 Becher WPH-Pulver (gestrichener Eierlöffel = 1g) in warmes Wasser mischen. Dabei solltest du darauf achten, dass du nicht zu viel WPH-Pulver verwendest, da die höchstmögliche Konzentration, die zu einer Verbesserung führt, überschritten werden kann.  

Autorin: Lea Rebstock, Founder von Ceppilin



Bildnachweis: ©Parilov, ©Dmitry (Adobe Stock)  

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