Sind Proteinshakes gesund? – Wann ist zu viel Eiweiß schädlich?

Sind Proteinshakes gesund? – Wann ist zu viel Eiweiß schädlich?


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Proteine sind die Baustoffe des Körpers. Ohne sie könnten wir keine Muskeln aufbauen oder uns aktiv bewegen. Anders als viele denken, schützen Proteine außerdem nicht nur das Muskelgewebe: Neben Fetten und Kohlenhydraten gehören Eiweiße zu den wichtigsten Energielieferanten. Auch für die Blutgerinnung und unsere Immunabwehr benötigst du ausreichend Proteine. Aber ist die Menge der eingenommenen Proteine wirklich ausschlaggebend und wie gesund sind Proteinshakes?


Wie gesund sind Proteinshakes?

Grundsätzlich gilt: Proteinshakes sind vor allem für Profisportler*innen oder bei intensivem Kraftsport sinnvoll, wie verschiedene Studien belegen. Hobbysportler*innen können ihren Eiweißbedarf normalerweise jedoch mithilfe einer gesunden Ernährung decken.


Wann ist zu viel Eiweiß schädlich?

Schädlich werden Proteine allerdings, wenn Sportler*innen zu viel davon zu sich nehmen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt die Obergrenze bei rund zwei Gramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Bei Frauen sind das im Schnitt etwa 120 Gramm und bei Männern etwa 140 Gramm. Arbeiten die Nieren normal, sind auch diese Mengen unproblematisch. Denn über die Nieren wird überflüssiges Protein unverarbeitet ausgeschieden.

Wer allerdings unter einer Nierenschwäche leidet, muss deutlich vorsichtiger sein. Denn das Hauptabbauprodukt des Proteins, der Harnstoff, kann nicht ausgeschieden werden. Menschen mit Nierenproblemen sollten Proteinpulver daher nur in Absprache mit einem Arzt einnehmen.


Proteinshakes als gesunde Ergänzung für die Ernährung

Während viele Lebensmittel wie Eier, Fleisch, Geflügel, Milch und Hülsenfrüchte gesunde Proteine liefern, haben sich Eiweißshakes und -pulver zu einer beliebten, unkomplizierten Ergänzung für die tägliche Proteinzufuhr entwickelt.

Allerdings machen sich auch viele Vorurteile breit und es herrscht eine große Unsicherheit in Bezug auf die Frage, ob Proteinshakes gesund sind oder nicht. Daher erklären wir dir, worauf du beim Kauf von Proteinpulver für deine Shakes achten solltest.

Nahrungsergänzungsmittel sind Produkte, die bestimmte Nährstoffe zur Ergänzung des allgemeinen Bedarfs enthalten. Im Falle von Proteinshakes liefern diese Aminosäuren, also die Bausteine der Proteine. Dabei ist zu beachten, dass Nahrungsergänzungsmittel lediglich dazu dienen, deine Ernährung zu ergänzen oder zu verbessern. Insgesamt sind Eiweißshakes sehr nützlich und gesund, wenn du keine hochwertigen Proteinquellen zu dir nehmen kannst oder deinen täglichen Eiweißbedarf nicht über deine Mahlzeiten deckst.


Ungesunde Proteinshakes: Das Problem mit konventionellen Proteinprodukten

Egal, für welches Eiweißpulver du dich entscheidest, du solltest stets auf eine geprüfte und sehr gute Qualität achten, damit dein Proteinshake auch wirklich gesund ist und keine fragwürdigen Inhaltsstoffe enthält.

Vielleicht hast du auch schon die Erfahrung gemacht, dass du nach Einnahme der falschen Proteinshakes an sogenannten Protein-Farts leidest.

Hochprozentige Proteinprodukte, wie sie häufig in Proteinshakes oder Proteinriegeln angeboten werden, kann der Körper meist nur unvollständig im Dünndarm verdauen. Dies bedeutet, dass das Protein nicht komplett in Proteinbausteine umgewandelt wird. Dementsprechend stehen sie dem Dünndarm und dem Körper nicht zur Aufnahme zur Verfügung. Das Protein gelangt stattdessen in den Dickdarm, wo es nicht der Körperversorgung, sondern den Fäulnisbakterien zur Stinkgasbildung dient.


Gesunde Proteinshakes: Fermentiertes Protein ist die Lösung

Die schnelle Proteinverdauung größerer Mengen im Dünndarm, wird durch die vorherige Protein-Fermentation in der Molkerei ermöglicht. Dadurch gelangt kein Protein in den Dickdarm, um ungesundes Protein-Gas zu bilden.

Deshalb sind Proteinshakes mit hohem Gehalt an rohem Protein gefährlich, denn das rohe Protein schießt oft durch den Magen und gelangt unverdaut über den Dünndarm in den Dickdarm. Dort kann es im schlimmsten Fall für Polypen und Dickdarmkrebs verantwortlich sein.

Die Lösung lautet: Fermentiertes, aufgeschlossenes Protein! Dies bedeutet, es handelt sich um vorverdautes Protein, also Molken-Protein. In der Fachwelt wird es auch als hydrolysiertes Protein bezeichnet. Der Dünndarm kann dieses viel schneller resorbieren. Die internationale Kurzbezeichnung lautet WPH (Whey / Molken-Protein-Hydrolysate). Im Internet unter https://de.wikipedia.org/wiki/Molkenprotein zu finden oder als SUPER-WPH hier im Shop.

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Bildnachweis: ©Valerii, ©anut21ng (Adobe Stock)

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