Sport und Fitness

Sport-fitness

Für alle, die fit und vital sein wollen. Erholung bereits nach 5 Stunden. Muskelkraft um 110% steigern.

Im Journal of the International society of Sports Nutrition wurde bereits vor vielen Jahren der Unterschied zwischen Mikro- und Makro-Protein aufgezeigt. Zum gleichen Zeitpunkt setzte die Forschung bei Dr. Priemer dem REBEL for HAPPINESS ein, um das Mikro-Protein, dass 2016 noch bitter war, das Bittere zu nehmen. Jetzt ist es gelungen und das Patent ist bereits erteilt. Heute können wir Dir daher bitter-freies MIKRO-Protein = SUPER-WPH, zugleich Lactose-frei. – Super, weil bitter-frei anbieten. 

Deine Vorteile auf einen Blick:

  • Genussvoll und verträglicher
  • Schnellere Muskelerholung
  • Molkenprotein
  • 100%ige BIO-Wertigkeit
  • Vollkommen BIO-fermentiert
  • 80% Aminosäuren, Di- und Tri-Peptide lt. GPC und NPN Analysen 
  • BCAA-reich
  • Mikrofeinst zerkleinert, superschnell verdaulich
  • Beste BIO-Verfügbarkeit im Dünndarm
  • Keine Gasbildung und Dickdarm-Reizung
  • Rein natürlich
  • Hergestellt in Süd-Deutschland

Sport-Fitness

Weitere Informationen zu Sport-Ernährung

 

Größere Muskeln dank Protein: Protein-Art und -Menge sind entscheidend 

Man sagt: Viel Protein sorgt für viele Muskeln. Da Muskeln zu rund 20 Prozent aus Protein – umgangssprachlich Eiweiß – bestehen, liefern Protein-Produkte genau die richtigen Bausteine. „Proteine tragen zur Zunahme und zum Erhalt der Muskelmasse bei“, heißt es häufig. Doch was hat es genau damit auf sich?

 

Protein macht Muskeln

Der Körper braucht Milch- oder Molken-/Whey-Protein, um Muskeln aufzubauen. Wichtig ist dabei die Protein-Verwertung. Denn minderwertiges, rohes Protein-Pulver kann zu über 50% in den Dickdarm gelangen und dort giftiges H2S-Gas hervorrufen. Durchfermentiertes Protein (WPH) hingegen wird viel schneller, nämlich bereits im Dünndarm, „abgefangen“ und direkt den Muskeln zur Verfügung gestellt.

 

Muskelaufbau und gezielte Eiweißaufnahme

Neben der Gesamteiweißversorgung ist das richtige Timing mit der passenden Protein-Art und -Menge entscheidend für einen gezielten Muskelaufbau. Protein wird sowohl für den Aufbau, den Erhalt und die Reparatur der Muskulatur nach dem Sport und beim gezielten Krafttraining benötigt.

 

Ausschließlich Proteine reichen nicht für den Muskelaufbau

Um Muskeln aufzubauen, reicht es jedoch nicht aus, einfach nur Proteine zu dir zu nehmen. Denn ohne entsprechende Reize – in Form von Training – fangen die Muskeln nicht an zu wachsen. Das heißt, Proteine sind für den Muskelaufbau essenziell, doch nur in Kombination mit Sport wirst du auch Erfolge sehen.

 

Mit Protein Muskeln aufbauen: wichtig ist die Qualität

Die biologische Wertigkeit ist eine Art „Bewertungsmaßstab“ mit der man die Qualität eines Proteins beurteilen kann. Die biologische Wertigkeit gibt an, wie gut der Körper aus der Nahrung aufgenommenes Eiweiß verwerten kann, es also in körpereigenes Protein umbauen kann. Sie ergibt sich unter anderem aus der Menge und Art der Eiweißbausteine im Lebensmittel, den Aminosäuren. Grundsätzlich sind tierische Eiweißquellen hochwertiger als pflanzliche, da sie mehr lebensnotwendige Aminosäuren enthalten.

Doch durch eine Kombination von tierischen und pflanzlichen Eiweißquellen wird die Eiweißqualität ebenfalls erhöht. In Kombinationen aus Reis mit Hülsenfruchten wie Bohnen, Hirse mit Kichererbsen oder Erbsensuppe, werden ebenfalls hohe Eiweißqualitäten erzielt. Trotz der besseren Qualität des tierischen Eiweißes wird daher empfohlen, die pflanzlichen Eiweißquellen nicht zu vernachlässigen. Denn ein hoher Anteil von pflanzlichen Lebensmitteln sorgt für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

 

Welcher Eiweißbedarf ist ausreichend und notwendig?

Von den insgesamt 20 Aminosäuren sind 8 lebensnotwendig, sprich: essenziell. Die restlichen kann der Körper selbst herstellen. Um diese acht in ausreichender Menge zuzuführen, gibt die wissenschaftliche Literatur einen Eiweißbedarf von 0,34 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag an.

Die DGE empfiehlt dennoch 0,8 Gramm. Dies liegt daran, dass je nach biologischer Wertigkeit des Proteins, nur ein Teil des verzehrten Eiweißes tatsächlich von den Körperzellen aufgenommen wird. Der höhere Wert ist deshalb keine Anleitung zu viel Eiweiß zu verzehren, sondern vielmehr eine Art Puffer, um sicherzustellen, dass die benötigte Menge Protein auch ankommt. 

Damit möglichst viel Protein auch wirklich in deinen Muskelzellen ankommt, empfehlen wir dir das gut verträgliche und durchfermentierte WPH von Dr. Priemer mit einer besonders hohen biologischen Wertigkeit. 

Wenn du hohen sportlichen Belastungen ausgesetzt bist, zum Beispiel in einer Phase des Muskelaufbaus oder nach einem Marathonlauf, darfst du die Proteinzufuhr kurzzeitig deutlich auf 2 g/kg Körpergewicht erhöhen. Auf Dauer sollten aber selbst SportlerInnen nicht über einen Wert von 1g Protein pro Kilogramm Körpergewicht kommen.­­­

 

Wie verteile ich die gesamte Proteinmenge am besten?

Wir empfehlen dir eine ausgewogene Verteilung der Proteinzufuhr auf Frühstück, Mittag- und Abendessen. Denn diese Aufteilung stimuliert die Muskelaufbaurate wirksamer als der Verzehr des größten Teils Protein während einer einzelnen Mahlzeit. Die Zufuhr von 20 Gramm Protein alle drei bis fünf Stunden stimuliert die Muskelaufbaurate stärker als die Zufuhr der gleichen Menge Protein in weniger regelmäßigen Dosen (40 Gramm alle sechs Stunden) oder in regelmäßigeren Dosen (10 Gramm alle 1,5 Stunden). Am einfachsten gelingt dir der Muskelaufbau mit Protein durch entsprechende Proteinshakes, die du dir im Mixer zubereiten kannst.